Tierart -
Rasse - Am-Staff-Mix
geboren - 07/19
Geschlecht -
Grund -
sonstiges -

***Kennenlernen nach Terminvereinbarung***

Unser Marley ist im Vergleich zu seinem Kumpel Jamie eher von der zierlichen Sorte.

Er ist schmal und sportlich gebaut und hat einen großen Bewegungsdrang.

Marley wurde von seinen Vorbesitzern ohne gültigen Impfschutz aus dem Ausland eingeführt und musste daher die letzten Monate unter amtlich angeordneter Quarantäne stehen.

Daher hat er in dieser wichtigen Zeit leider einiges verpasst, was nun nachgeholt werden muss.

So manches verunsichert unseren hübschen Kerl noch, aber er hat Spaß daran die Welt zu entdecken. Er interessiert sich für alles und jeden und ist mit Feuereifer auf Erkundungstouren dabei.

 

Marley ist ein schlauer Bursche, bei dem in der Erziehung ein gutes Timing das A und O ist.

Er lernt sehr schnell, langweilt sich aber genauso schnell und kommt dann auf so manch seltsame Idee – Zimmerpflanzen üben bspw. eine magische Anziehungskraft auf ihn aus…

Unser kleiner Einstein braucht viel Input und allerhand Beschäftigung. Allein sein kann er noch nicht sonderlich gut. Marley trägt seinen Frust nach draußen und macht dann auch vor der Wohnungseinrichtung nicht halt. Ist er ausgelastet und zufrieden, kann er aber auch ein Couchpotatoe sein. Er liebt seine Decken und das Sofa. Hier mit seinem Menschen zu kuscheln ist für ihn das Größte. Körperkontakt ist ihm allgemein wichtig.

Marley testet gern an bei wem er was darf – egal ob bei Menschen oder Artgenossen.

Schwächen erkennt er sofort.

Marley braucht klare Regeln und einen verständlichen Rahmen, in dem er sich bewegen kann. Bei einem sicheren Gegenüber nimmt er Grenzen auch bereitwillig an. Merkt er Unsicherheit, neigt er dazu sich aufzuspielen und kann dann auch ein frecher Rüpel sein.

Für Anfänger ist er daher eher nicht geeignet – die steckt er in die Tasche.

 

Eine gute Hundeschule und viele soziale Kontakte sind für Marley gerade für die kommende Pubertät ein absolutes Muss! Die hündischen Benimmregeln muss unser kleiner Mann noch etwas lernen. Ein souveräner Zweithund im Zuhause wäre für Marley eine Option, ein unsicherer Artgenosse wäre eher kontraproduktiv.

 

Marley zeigt zwar Jagdtrieb, könnte aber zu einer hundeerfahrenen Katze ziehen.

Auch hat er die gängigen Dinge des Haushalts wie Fernseher, Staubsauger und ähnliches kennen gelernt und fährt gut Auto. Marley gibt sich Mühe, ist aber noch nicht verlässlich stubenrein.

Draußen ist bei unserem kleinen Terrier die Nase stets am Boden und auf der Suche nach Mauselöchern. Für Nasenarbeit ist er also bestens geeignet, aber auch für Agility zeigt er Talent.

Da Marley zu den Listenhunden gehört, darf er zur Zeit nur mit Maulkorb spazieren gehen und muss zwei Wesenstests ablegen.

 

Wer sich für Marley interessiert sollte sich vorab bei seiner Gemeinde erkundigen, welche Auflagen für die Haltung eines Listenhundes gelten, da gerade die Hundesteuer sehr unterschiedlich ausfallen kann. Auch sollte beim Vermieter angefragt werden, ob die Haltung eines solchen Hundes gestattet wird.

Prinzipiell sollte man sich bewusst sein, dass die Haltung eines Listenhundes zu mehr Kosten führen kann. Marley wird auch nach bestandenem Wesenstest nie ohne Leine laufen.

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